Mit Guardian Horse beim einem Reitunfall schnell gefunden werden

von Mareike Heil

Wenn man sich aufs Pferd schwingt ist einem meist schon bewusst, dass Reiten ein gefährlicher Sport ist, bei dem auch schnell mal Unfälle passieren können. Gerade beim Ausreiten ist es daher wichtig, dass man auch gefunden werden kann, denn mitten im Wald, wo meist nur selten Fußgänger vorbei kommen, können sonst schnell Stunden vergehen. Der Guardian Horse Tracker soll da Abhilfe schaffen, denn er schickt bei einem Unfall per SMS deinen Standort an einen Notfallkontakt. Finde nun heraus wie der Tracker funktioniert und macht dir ein Bild aus unseren Erfahrungen.

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Unsere Erfahrungen mit dem Tracker

Natürlich haben wir den Guardian Horse Tracker auch einem Test unterzogen. Zunächst ist es ganz praktisch, dass man verschiedene Möglichkeiten hat ihn am Pferd zu befestigen. Wir haben ihn an einer Öse am Sattel befestigt, aber falls man keine hat kann man auch die Trense nehmen. Die App ist auch wirklich gut aufgebaut und sehr einfach zu verstehen. Wenn man die App zum ersten Mal öffnet, steht zu Beginn eine Anleitung, welche Schritten man befolgen soll, damit sich Tracker und App verbinden. Dann noch schnell den Notfallkontakt eingegeben und ggf. die Zeitangabe eingestellt und schubs kann man ihn nutzen.

Denn du brauchst nur Bluetooth und GPS. Über Bluetooth verbindet sich dein Tracker mit der App, dein GPS Standort wird im Notfall an deinen Kontakt gesendet. Läuft dein Pferd weg (Bluetooth Verbindung bricht ab) oder du verweilst zu lange an einer Stelle, wird automatisch eine SMS geschickt. Wir finden es auch super, dass man ebenfalls direkt über die App mit nur einem Klick eine Entwarnungsnachricht schicken kann. In unserem Test hat das ebenfalls einwandfrei funktioniert. Ab sofort bist du also noch sicherer unterwegs, gerade wenn man häufig allein ausreitet. Allerdings kannst du dein flüchtiges Pferd nicht über den Tracker wiederfinden, da das GPS Signal nunmal von deinem Handy ausgeht, welches voraussichtlich bei dir sein wird. Hier liegt also die Grenze des Guardian Horse Trackers.

Um dir noch einmal zu zeigen wie der Tracker funktioniert, haben wir einen kleinen Comic für dich ausgearbeitet! Schau ihn dir gern an:

So funktioniert der Guardian Horse Tracker – ein Comic

Es war einmal … Mareike mit ihrem Somi. Weil das Wetter so herrlich war, beschloss sie im Wald ausreiten zu gehen. Freudig am Stall angekommen traf sie beim Putzen Maria, welche gerade zum Ausmisten gekommen war, und erzählte ihr, dass sie nun los in den Wald wolle. Vor dem Reiten startete sie noch ihren Guardian Horse Tracker; Sicherheit geht schließlich vor! Unterwegs streiften Mareike und Somi durch den ihnen bekannten Wald als plötzlich…

Ein Reitunfall passiert schnell!

… Somi sich erschrak und einen gewaltigen Hopser machte. Mareike, sonst recht sattelfest, war vollkommen überrascht und konnte so den Hüpfer nicht mehr sitzen. Erst rutschte sie und dann war auf einmal der Himmel unten, die Erde oben und ganz viel Dreck überall, als schließlich ihr Fallen unsanft vom winterlichen Waldboden gebremst wurde. Nach einigen Schreckmomenten am Boden, sie hatte es nunmal nicht kommen sehen, merkte sie, dass ihr Bein weh tat. Somi zeigte hingegen seine Engelsseite und schaute fragend, warum die Mareike nun auf der Erde saß.

Kurz darauf sendete der Guardian Horse Tracker von allein eine Nachricht an Mareikes Notfallkontakt Maria. Gut, dass sie ihn am Sattel befestigt hatte! Diese bekam die Nachricht beim Ausmisten zusammen mit Mareikes Standort direkt auf ihr Handy. Nun aber schnell los! Wäre Mareike nichts passiert, hätte sie schließlich eine Entwarnungsnachricht durch die App schicken können!

Dank des GPS – Trackers schnell gefunden

Maria macht sich gemeinsam mit Merle auf den Weg zum Wald, dank des GPS Signals wissen sie wo sie Mareike suchen müssen. Zu zweit, denn so kann eine Somi nach Hause bringen und die andere Mareike versorgen, falls sie nicht laufen kann. Sie geben Gas und sind so schnell am Wald angekommen, wo sie Mareike und Somi auch sofort finden. Beide versorgen Mareike, sie kann nicht gut laufen und so beschließen sie mit dem Auto zu fahren.

Merle hilft Mareike mit ins Auto. Der Schreck ist bereits etwas abgeklungen, nun schmerzt nur noch der Knöchel. Gut das die Situation so glimpflich ausgegangen ist, dachte sich Maria, während sie amüsiert zusah wie Merle versuchte Mareike ins Auto zu helfen – stopfen wäre irgendwie der bessere Begriff. Als Merle dann mit Mareike auf dem Weg nach Hause war, nahm Maria den Somi an die Hand und führt ihn ebenfalls nach Hause.

Wieder zu Hause

Später am Tag sind sowohl Somi, als auch Mareike wieder zu Hause angekommen. Somi hat noch seine Futterration genossen und Mareike auf dem Sofa ihren Fuß gekühlt und den Schreck verdaut. Beim nächsten Ausritt werden sie ganz bestimmt wieder ihren Guardian Horse Tracker dabei haben, um im Fall der Fälle schnell gefunden werden zu können. Ein Glück, dachte sich Mareike noch, dass der Guardian Horse Tracker sowohl, wenn das Pferd sie entfernt, als auch wenn man zu lange stehen bleibt einen Nachricht sendet. Aber drücken wir dennoch die Daumen, dass sowas nicht so schnell wieder passiert!

 

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