Das Equine Metabolische Syndrom und Insulinresistenz beim Pferd – Ursachen & Symptome

von Mareike Heil
EMS beim Pferd

Neben Cushing / PPID und Hufrehe sind das Equine Metabolische Syndrom (EMS) und Insulinresistenz (IR), wohl die mit bekanntesten Stoffwechselerkrankungen beim Pferd. Gerade bei einer Hufrehe oder latentem Übergewicht kommt irgendwann einmal die Frage auf: Was ist eigentlich EMS und Insulinresistenz? Was sind die Symptome? Was hat Übergewicht damit zu tun? Wie sehen die Ursachen aus? Damit du in Zukunft genau weißt wo dein Pferd steht, erklären wir dir alle Details in diesem Artikel.

Das Equine Metabolische Syndrom – Ein Definitionsversuch

Im Laufe meiner Recherchen musste ich leider feststellen, dass das mit der Definition gar nicht so leicht ist, denn selbst die Forschung ist sich da nicht ganz sicher. Dennoch lassen sich ein paar Merkmale identifizieren. Um dein Pferd als EMS Kandidaten einzuordnen, sollte es auf mindestens 2 der 3 folgenden Merkmale ansprechen:  

  1. Übergewicht mit regionalen oder allgemeinen Fettdepots. Insbesondere aber am Halskamm, hinter der Schulter, am Schweifansatz, sowie am Euter bei der Stute oder an der Schlauchtasche beim Wallach / Hengst
  2. Insulinresistenz / Hyperinsulinämie (zu viel Insulin im Blut)
  3. Hufrehe (chronisch, rezidivierend)

Ganz grob lassen sich dazu noch folgende Symptome erkennen, wovon aber nicht alle zutreffen müssen, denn EMS ist seines Zeichens schlicht ein Symptomkomplex (Es sind auch irgendwie Begleiterscheinungen):

  • Übergewicht / Adipositas
  • Leistungsschwäche
  • Lethargie
  • Hufrehe
  • Unfruchtbarkeit bei Stuten
  • Polyurie (viel Pinkeln) & Polydipsie (viel trinken)
  • Lungenprobleme
  • Allergien
  • Wassereinlagerungen durch schlechten Lymphabfluss

Einige der Symptome sind auch bei allgemeinem Übergewicht zu erkennen.

Wichtig!: Nicht jedes adipöse Pferd hat ein EMS, aber per definitionem hat jedes EMS eine Insulinresistenz. Nicht jede Insulinresistenz tritt hingegen mit EMS auf. Und ja, es wirkt als hätte jemand schlicht eine Sammelbezeichnung für „Folgeerkrankungen von Übergewicht beim Pferd“ gesucht, aber so soll es wohl nicht sein.

„Jedes Pferd mit > 10% KM über Normalgewicht ist EMS & IR gefährdet, oder bereits erkrankt!“

Was kann ich direkt tun?

Um einen Blick dafür zu bekommen wie dein Pferd aufgestellt ist, kannst du einmal sein Gewicht und seinen BCS bestimmen. Mehr dazu in diesem Artikel. Außerdem kannst du einmal schauen wie es um seine Fettpolster bestellt ist (siehe Foto).

Die Insulinresistenz beim Pferd – eine Definition

Eine IR ist die Unfähigkeit des Gewebes, bei einer normalen Insulinkonzentration im Blut, mit einer normalen Aktion – also Aufnahme von Glucose – zu reagieren.

Exkurs: Was macht Insulin?

Insulin ist ein Botenstoff der in den beta-Zellen der Langerhans-Inseln im Pankreas produziert wird. Gelangt Glucose aus Kohlenhydraten in der Nahrung ins Blut wird Insulin produziert. Das Insulin bindet dann einen passenden Rezeptor der Zelle und aktiviert unter anderem Transport-Proteine wie GLUT4. Diese bringen dann die Glucose über erleichterten (passiven) Transport in die Zelle.

Durch weitere Bindungen an Insulinrezeptoren wie die Tyrosinkinase werden weitere Signalwege aktiviert und so Prozesse zum Laufen gebracht, die ebenfalls Glucose in die Zellen schleusen, damit diese Energie produzieren können.

Es ist aber auch weiterhin beteiligt an folgenden Prozessen:

  • Glykogensynthese und -speicherung in der Leber
  • Triglyceridsynthese im Fettgewebe und Leber
  • Umbau von Aminosäuren in Proteine im Muskel
  • Hemmung von einigen weiteren Prozessen der Energiegewinnung
  • Hemmt die Lipolyse im Fettgewebe = Viel Insulin, wenig Fettabbau

Es findet zudem ein ständiges Zusammenspiel mit Glukagon und Leptin statt.

Die Insulinresistenz – kein Diabetes Typ 2

Bei einer IR hat der Körper, vereinfacht gesagt, genug von der Glucose, die Zellen nehmen es nicht mehr auf. Der Pankreas produziert aber weiterhin immer mehr Insulin, denn er bekommt nur das Signal: Es ist noch zu viel Glucose im Blut die weg muss! Zu Beginn reagieren die Zellen dann noch auf einen höheren Insulinspiegel. Später aber immer weniger und der Körper versucht mit immer mehr Insulin die Glucose bei Seite zu schaffen.

Daher wird bei einer IR auch gern auf ein Diabetes Typ 2 verwiesen. Ein echtes Diabetes Typ 2 ist bei Pferden aber extrem selten. Diabetes Typ 2 ist eine Funktionsstörung des Pankreas, bei welcher zu wenig Insulin produziert wird, da dieser nicht mehr auf den Glucosespiegel reagiert. Beim Pferd reagiert der Pankreas auf den Glucosespiegel, aber die Zellen reagieren nicht auf das Insulin!

So, hier darfst du nun entscheiden, ob es dir erstmal reicht, oder ob du mit mir in die Tiefen der EMS, IR und des Fettgewebes hinabsteigst. 

Wie kommt es dazu? – Ursachen von EMS

Die einfache und kurze Antwort wäre Übergewicht und irgendwie ist es auch so simpel. Ist dein Pferd langfristig zu dick (<10%) wird es voraussichtlich irgendwann ein EMS mit IR entwickeln. Aber was macht das Übergewicht denn genau?

Das Fettgewebe beim Pferd

Übergewicht entsteht, wenn zu viel Energie aufgenommen wird und zu wenig durch Bewegung oder Erhaltungsbedarf abgebaut wird. Das ist beim Pferd, wie auch beim Menschen der Fall. Obwohl es inzwischen auch einige spannende Studien gibt, die noch weitere Faktoren mit einbeziehen, wie zum Beispiel die Zusammensetzung unseres Mikrobioms. Das führt hier aber zu weit. (Kann man Nachlesen in: Die stille Macht der Mikroben).

Ein Pferd hat zwischen 8 und 18% Körperfettanteil, je nach Pferderasse. Ein Tinker hat zum Beispiel einen höheren, als ein Araber. Deshalb sehen selbst adipöse Araber nicht ganz so wuchtig aus wie adipöse Tinker. Des Weiteren zählen Pferde mit bis zu 10% Körpermasse über Normalgewicht zu den pummeligen Pferden: Das ist nicht schön, aber in Ordnung. Alles darüber gilt als Adipös und ist somit Krank.

Fettgewebe ist aber nicht nur ein Energiespeicher, wie man es oft lernt, sondern wird inzwischen tatsächlich als das größte endokrine Gewebe des Körpers betrachtet. Die Fettzellen kommunizieren sehr aktiv untereinander, es kommuniziert aber auch mit anderen Organen des Körpers, wie Leber oder Nieren, und sogar mit dem Gehirn. Es interagiert indirekt mit dem Immunsystem und hat Auswirkungen auf unser Hungergefühl. Das erledigt es alles über eigens produzierte Botenstoffe.

Ist der Fettgewebeanteil „in seinem natürlichen Gleichgewicht“, erledigt auch dieses endokrine Gewebe seine Aufgabe, so wie es soll. Wird es aber zu wenig, oder durch ein Übergewicht zu viel, gerät es aus der Balance.

Die Funktionsweise des Fettgewebes

Die Zellen des Fettgewebes heißen Adipozyten. Dabei gibt es zwei Typen von Fettgewebe: weißes und braunes. Die Zellen des weißen Gewebes sind recht groß mit ebenfalls großer Lipidvakuole (Eine Blase die die Fette aufnimmt), welche bis zu 95% des Gesamtzellvolumens ausmachen. Es ist zudem der Speicher für die Triglyzeride (Fette). Braunes Fettgewebe ist deutlich kleiner und enthält viele kleine Lipidvakuolen. Es dient hauptsächlich der Erhaltung der Körpertemperatur. Meist bildet es sich nach dem Neugeborenen-Alter deutlich zurück.

Außerdem bildet es, wie oben erwähnt, Zytokine– die Adipokine – , zu welchen unter anderen Leptin, Resistin, Adiponectin, TNF-alpha (Tumor-Nekrose-Faktor) oder IL-6 (Interleukin) zählen. Des Weiteren enthält es noch Makrophagen und Monozyten des Immunsystems, welche ebenfalls eigene – oder die gleichen – Stoffe absondern.

Kommt es nun zur Gewichtszunahme, gibt es zwei Szenarien, die bisher hauptsächlich beim Menschen erforscht wurden.

  1. Haben schlanke Menschen ein Überangebot an Glucose und Lipiden, erhöht sich deren Zellzahl des Fettgewebes, bei gleichbleibender Zellgröße (adipozytäre Hyperplasie). D.h. Es gibt mehr Fettzellen, aber alle enthalten gleich viel / wenig Fett.
  2. Haben bereits übergewichtige Menschen weiterhin ein Überangebot an Glucose und Lipiden, vergrößern sich die vorhandenen Zellen (adipozytäre Hypertrophie). D.h. eine Zelle enthält viel mehr Fett.

Ähnliches nimmt man auch fürs Pferd an. Kommt es also irgendwann schleichend zu einer Überschreitung der Speicherkapazität des Fettgewebes, entstehen diese Riesenzellen, welche hochgradig insulinresistent sind, und zudem die Resistenz fördernde Stoffe abgeben. Warum? Die Zellen versuchen verzweifelt dem Körper zu signalisieren „ Wir sind voll! Wir wollen nicht mehr!“, versuchen ihn aber gleichzeitig mit etwas mehr Platz für mehr Energie zu entlasten.

So produziert der Pankreas erst weniger, dann wieder immer mehr Insulin, um die Zellen zur Aufnahme zu Bewegen. Gleichzeitig produzieren volle Zellen nur wenig Adiponectin, welches die Reaktion auf Insulin weiter hemmt. So wird die Energie umgeleitet in anderes Gewebe: Muskelgewebe, Leber, Pankreas. Diese versuchen dann u.a. durch erhöhte beta – Oxidation die Fettsäuren zu beseitigen. Schaffen sie das nicht, reichern sich letztendlich die Stoffe im Gewebe an und verändern auch dort die normale Zellfunktion.

Eine Entzündung ist im Gange.

In Studien sowohl an Pferden, als auch am Menschen, konnte gezeigt werden, dass sich ebenfalls mit einer Gewichtszunahme auch die Entzündungsmarker erhöhten. Beim Pferd waren diese nicht unbedingt im Blut erkennbar, aber in untersuchtem Fettgewebe schon. Zytokine (z.B: IL-6 oder TNF-alpha) zählen auch zu den Entzündungsstoffen.

Die durch Makrophagen abgegebenen Entzündungsmarken wurden dabei insbesondere im abdominalen Fettdepot (innerlich) gefunden. Die Entzündungsstoffe der Adipokine hingegen eher im subkutanen (unter der Haut) Fettgewebe.

Es ist aber auch noch nicht abschließend geklärt, ob diese Entzündungen durch einen Trigger wie LPS (Lipopolysaccaride) entstehen, oder von sich aus. In der Studie wurden sie getriggert. Dennoch löst eine Entzündung auch immer eine Reaktion des Immunsystems aus, welches somit seine eigenen Zellen behandeln will und im Dauereinsatz ist.

Wissens-Fact: Manche Darmbakterien sind von LPS ummantelt. Des Weiteren helfen andere Bakterien wie Akkermansia munciniphila dabei die Schleimhaut des Darms aufrecht zu erhalten, sodass nichts in den Darm gelangen kann. Bei fettleibigen Menschen ist dieses Bakterium nur gering vorhanden, dafür findet sich viel LPS im Blut, welches wiederrum die Entzündungen des Fettgewebes triggert. Wie genau dort der Zusammenhang aber ist, und ob das auch was mit Pferden zu tun hat, weiß man noch nicht.

Diese Entzündungsreaktion, zusammen mit der Insulinresistenz, führt in einem komplexen Ablauf auch zur Hufrehe. Ist der Körper vollends überlastet, ermüdet irgendwann das Pankreas und es kommt im schlimmsten Fall zum Tod. Organversagen.

Wie finde ich heraus, dass mein Pferd an EMS / IR erkrankt ist?

Neben der Beobachtung und Begutachtung deines Pferdes (BCS, Gewicht, Symptome), können drei Tests durchgeführt werden.  Es gibt noch mehr Tests, welche aber aufgrund des Risikos nicht durchgeführt werden, oder schlicht zu teuer sind. Daher stelle ich dir nun die folgenden Drei vor. Vor einer Therapie ist es wichtig einmal zu wissen, wo dein Pferd steht. Besprich die Situation und auch die Testoptionen mit deinem Tierarzt / deiner Tierärztin, sie können dir ganz genau sagen, was für dein Pferd der passende Weg ist.

EMS / ECS – Profil bestimmen lassen

Viele Labore bieten neben dem normalen Blutbild noch weitere Tests zu verschiedenen Erkrankungen an. So auch für EMS und ECS („Cushing“ / PPID). Zusätzlich zum normalen Blutbild wird ein Augenmerk auf folgende Parameter gelegt: Insulin, Glucose, ACTH (Stresshormon), y-GT (Leberwert), Triglyzeride (Fettsäuren) und weitere.

ACTH wird oft auch bei PPID / „Cushing“ angeschaut, allerdings ist das Verfahren sehr fehleranfällig und der Wert unterliegt diversen Schwankungen. Daher ist er nicht wirklich aussagekräftig. Krankheit (wie Adipositas, IR und Hufrehe es sind) und Stress (wozu Adipositas, die Situation der Blutabnahme, Hufrehe etc. führen) beeinflussen den Wert, ebenso wie Tageszeit und Jahreszeit.

Ein einziges Blutbild ist zudem nur eine Momentaufnahme und sollte daher stark im Kontext betrachtet werden: Was hat mein Pferd in den letzten Stunden gefressen? Wurde es bewegt? Zeigt es eine Erkrankung? usw. Für eine richtige Diagnose, bieten sich daher die folgenden zwei Tests an.

Glucose-Toleranz-Test

Bei diesem Test wird beobachtet, wie schnell die Glucose nach oraler Eingabe aus dem Blut verschwindet (Glucose – Clearance).

Ablauf:

–          Nachts muss das Pferd fasten (min. 6 h)

–          Dann wird morgens Blut für den Basalwert genommen (Grundwert).

–          Glucose wird oral verabreicht

–          In regelmäßigen Abständen wird Blut entnommen zur Bestimmung der Insulin- und Glucosewerte

–          Diese werden nach Analyse mit Standardwerten verglichen: Wie schnell haben sich die Werte reguliert? Gab es Unregelmäßigkeiten?

Der Test ist nicht ganz aussagekräftig aufgrund fehlenden Einflusses auf das Insulin. Nur in sehr seltenen Fällen haben Pferde eine echte im Pankreas vorliegende Glucoseresistenz wie beim Humanen Diabetes Typ 2, welche hier gut diagnostiziert werden kann.

Kombinierter Glucose-Insulin-Toleranz-Test (nach Eiler et al. 2005)

Hierbei werden sowohl der Glucose-, als auch Insulinwert beeinflusst und beobachtet. Der Test liefert, wenn ein mobiles Glucosemessgerät vorhanden ist, recht schnell erste Ergebnisse. Ein abschließendes Fazit bietet aber auch nur eine Laborauswertung.

Ablauf:

–          6h fasten für dein Pferd

–          Bestimmung der Basalwerte für Glucose und Insulin

–          Verabreichung von Glucose & Insulin

–          Regelmäßige Glucosetestungen bis Minute 150, erste interpretierbare Ergebnisse ab Minute 45

–          Für eine Insulinbestimmung durch das Labor wird ebenfalls Blut genommen

Auch wenn bereits frühzeitig Ergebnisse vorliegen, sollte der Test dennoch in vollem Umfang ausgeführt und zu Ende geführt werden, um stichfeste Ergebnisse zu erhalten.

Aber Pferde sollen keine Fresspausen haben! Warum fasten?

Um nutzbare Ergebnisse zu erhalten muss dein Pferd fasten. Nur so lassen sich Basalwerte ermitteln, welche die Basis der Interpretation bieten und nur so lässt sich das volle Ausmaß der Auswirkungen von Insulin und Glucose messen. Eine einmalige Fastenzeit von 6h sollte dein Pferd gut überleben, außer es besteht Verdacht auf Magengeschwüre oder es hat extremen psychologischen Stress dadurch. Besprich diesen Fall mit deinem / deiner Tierarzt/ärztin. Es kann dann darauf ausgewichen werden, Heu mit sehr weniger Zucker und einem niedrigen NSC (Nicht-Strukturelle-Kohlenhydrate) Gehalt zu wässern (max. 1h) und anschließend zu verfüttern. So werden Zucker ausgewaschen, allerdings muss das auch beim Analysieren der Werte beachtet werden.

Fazit

EMS und IR entstehen schleichend. In ihrem Verlauf werden immer wieder Reaktionen des Körpers getriggert oder gehemmt. Er steht quasi unter Dauerfeuer, ist aber gleichzeitig oft am Ende. So entsteht unter anderem auch die Lethargie vieler fettleibiger Pferde. Gut, dass man da was gegen tun kann! Denn die gute Nachricht ist: EMS und IR sind in der Theorie heilbar. Das verlangt aber nach einem großen Kraftaufwand und viel Geduld.

PS: Dieser Artikel kratzt nur am Rande dessen, was im gesamten Körper abläuft. Es sind alles sehr vielschichtige und komplexe Vorgänge, bei einigen weiß man noch nicht mal genau, wie sie beim Pferd ablaufen. Da muss die Forschung noch einige Jahre arbeiten. Das bei Pferden die Entzündungsmarker im Blut nur hin und wieder nachweißbar sind, dafür aber viel im Fettgewebe selbst vorkommen, wurde erst letztes Jahr in einer Studie gezeigt!

Quellen:

http://synlab.com.tr/fileadmin/FI-EMS_pdf.pdf

https://core.ac.uk/download/pdf/226121871.pdf

https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0737080615001434

https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/j.1939-1676.2010.0503.x

https://laboklin.com/ch/laboklin-newsletters/details/article/endokrinopathien-beim-pferd/

https://www.dr-susanne-weyrauch.de/gesundheit/problemorientierte-fuetterung/insulinresistenz

https://www.dr-susanne-weyrauch.de/gesundheit/ems—das-equine-metabolische-syndrom

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0739724020300151

https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/29709

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-292006/groesstes-endokrines-organ-des-koerpers/

https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/jvim.12056

https://link.springer.com/article/10.1186/s13028-020-00515-5

Skript Webinare Conny Röhm

Die stille Macht der Mikroben – Alanna Collen

You may also like

Kommentar schreiben