Wie viel kostet ein Pferd monatlich?

von Maria
Pferd sitzt auf Geld, sinnbildliich für die monatlichen Kosten.

Eine Einstellerin und eine Selbstversorgerin tauschen sich aus.

Über Geld spricht man nicht und im Reitsport im kleineren Kreis viel zu selten. Daher haben wir uns gefragt: Wie hoch sind die monatlichen Kosten für ein Pferd ? Unser vierbeiniger Freund kann viele Kosten birgen. Mareike und ich gehen mit dem Thema Pferd und Finanzen auf Tuchfühlung und legen unsere Zahlen offen. Dabei haben wir vollkommen unterschiedliche Ausgangslagen: einmal als Einstellerin und als Selbstversorgerin (Mareike hat Somi zu Hause stehen und Maria Corny im Pensionsstall). 

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Kein Überblick über die monatlichen Kosten beim Pferd- wir waren blauäugig

Maria: 

Da ich etwas für meine finanzielle Bildung tun möchte und nicht mehr blauäugig das Geld zum Fenster rausschmeißen, habe ich mich meinen größten Kostenpunkt gestellt – Meinem Pony. 

Für den kleinen Mann habe ich 450€ im Monat angesetzt (das musste ich meinem Ehemann erstmal erklären, als wir geheiratet haben und die Finanzen anders aufteilten). Nun habe ich das Ganze mal unter die Lupe genommen und siehe da… Es ist zu wenig.

Mareike:

Ich habe mir auch noch nie wirklich angesehen wie viel mein Pferd an monatlichen oder jährlichen Kosten macht. Als Selbstversorgerin in einem Stall auf dem landwirtschaftlichen Betrieb meiner Eltern, war das einfach nie nötig. Es ist, bis auf ein paar Ausnahmen wie Hufbearbeitung, alles vorhanden. Somit habe ich keine richtigen monatlichen Stallkosten, wie du als Einstellerin. 

Maria: 

Das ist natürlich eine recht luxuriöse Position, die du damit hast. (Mareike nickt zustimmend) Aber legst du dir nicht beispielsweise für einen neuen Sattel oder eventuell anfallende Tierarztkosten (Ausnahme das jährliche Impfen und Entwurmen) etwas zurück?

Mareike:

Das konnte ich bisher gar nicht. Zu unserer Schulzeit, was ja schon ein Weilchen her ist, habe ich mir da nie Gedanken oder Sorgen drum gemacht, da meine Eltern für alle monatlichen Kosten beim Pferd aufgekommen sind. Ich habe Somi schließlich schon mit 14 bekommen. Danach kamen Praktika und das Studium. Da musste ich dann regelmäßig anfallende Kosten selbst zahlen von dem Geld, was ich monatlich zur Verfügung hatte, aber das war echt nicht viel und hat gerade so für mich gereicht. Alle Tierarztkosten liefen aber dennoch über meine Eltern, da sie eine Sammelrechnung für ihren Betrieb bekommen und somit alles einfach überwiesen wird. Wenn ich nun etwas Neues haben möchte, spare ich erstmal darauf, möchte das aber auch ändern, besonders was den Tierarzt / die Tierärztin angeht. Wie ist das bei dir Maria?

Die Grundkosten Einstellerin vs. Selbstversorgerin

Maria:

Dann scheint es ein wenig so, als wenn du bis jetzt deine Kosten gar nicht in Summe nachvollziehen kannst, oder?
Bei mir fing es ähnlich an wie bei dir. Das Pony stand zu Hause und Mama und Papa haben erstmal alles bezahlt. Ich meine bei einem 8 jährigen Mädchen ist das wohl nicht anders zu erwarten. Als ich dann umgezogen bin, stand Corny noch eine Weile auf dem Hof bis sein Kumpel gestorben ist. Danach habe ich ihn zu mir geholt. Ab da habe ich 300€ monatlich für seine Box bezahlt und die Tierärztin hat zwei Mal im Jahr für etwa 160€ die Zähne behandelt und dann wurde noch geimpft und entwurmt für etwa 210 €. Wie sieht es bei dir mit der Versicherung aus? Das war bei mir definitiv eine Stellschraube, die ich letztes Jahr erstmal genutzt habe, um die Kosten zu reduzieren.

Die Haftpflichtversicherung für ein Pferd: Ein Muss!

Mareike:

Nein, überhaupt nicht. Ich weiß, dass alle 6 Wochen die Hufbearbeiterin mit 40€ dabei ist und einmal im Jahr die Zähne für ca. 150€ gemacht werden. Eigentlich war es das auch mit den Kosten, die ich selbst zahle, außer es kommt mal ein neues Ausrüstungsteil dazu wie z.B. neue Zügel oder letztes Jahr der Filzsattel mit 500€. Zudem ist das Impfen und auch die Entwurmung bei uns nicht allzu teuer, da sowohl Somi als auch Neva nur noch alle 2 Jahre gegen Tetanus geimpft werden bzw. wir nun immer eine Titerbestimmung machen und dann ggf. nachimpfen würden, wenn der Status nicht mehr passend ist… Eine jährliche oder halbjährliche Influenzaimpfung fällt also weg. Außerdem entwurme ich nur zweimal im Jahr und nehme bei Bedarf Kotproben, die ungefähr 30€ kosten.
Eine Haftpflichversicherung hat Somi auch. Wir sind da seit Beginn an bei dem selben Anbieter und zahlen für beide Pferde zusammen155€. Da wollte ich mich aber nun auch mal erkundigen, ob es nicht eine bessere Versicherung gibt. 

Dazu noch: Wir hatten vor einigen Jahren mal einen Einstellerwallach, welcher natürlich zusätzlich über unsere Haftpflicht versichert war. Letztes Jahr hatte ich dann einmal die Unterlagen in der Hand und mir war aufgefallen, dass wir immer noch für den Einsteller zahlen, obwohl wir keinen haben. Unnötige Kosten also. Das haben wir dann auch direkt gekündigt. Hast du nur eine Haftpflichtversicherung oder weitere Versicherungen für Corny?

Alte Pferde sind teuer!

Maria:

Ich habe nur diese eine Versicherung. Für meine Bedürfnisse reicht das auch durchaus.
Wenn ich deine Beschreibung so lese, dann komme ich mir vor als würde ich das Geld verbrennen bzw. mein Pony mir die Haare vom Kopf fressen 😀 Schließlich war das noch nicht das Ende der Fahnenstange. Leider ist Corny nun ein rostiger Rentner und Rentner sind, egal ob Pferd oder Mensch, teuer. Das hätte ich gern vorher gewusst und dann schon mal die Weichen für einen Pony- Vermögensaufbau gestellt. Insgesamt zahle ich im Monat 450,75€ ( Boxenmiete Tierarzt/-ärztin, Versicherung, Zusatzfutter à la Heucobs und Pülverchen, Hufschmied).

Das sind 75ct mehr als ich angesetzt hatte ohne, das jetzt auch nur ein Notfall passieren darf. Das Röntgen diese Jahr war damit beispielsweise außer der Reihe und sind damit 160€ über meinem Budget gewesen. Da bezahle ich dann mit meinem für mich eingeplanten Konsumgeld.


Daher habe ich überlegt, welche Stellschrauben ich noch drehen kann. Also bei den Heucops habe ich letztes Jahr eine riesen Bestellung gemacht, und spar jetzt etwa 4€ pro Sack. Da hat unsere Partner pferdefutter.de immer wieder nette Angebote, die selbst direkt genutzt habe. Die monatlichen Kosten für die Boxenmiete werde ich auch reduzieren, sobald ein anderes Pferd auszieht und eine kleinere Box frei wird. Momentan hat Corny eher einen Tanzsaal, als eine normale Box, weil zwei zusammengelegt waren und nichts anderes frei war, habe ich diese damals genommen. Außerdem werde ich regelmäßig nach einer günstigen Versicherung schauen, aber ohne dabei eine Einbuße in der Leistung zu haben.

Wie sieht es bei dir aus?

Mareike: 

Ohja, als ich deine monatlichen Kosten fürs Pferd gesehen habe, dachte ich mir auch, dass ich verdammt froh bin, dass meine Ponys / Somi einfach so “hinterm Haus” stehen können. Gleichzeitig weiß ich aber auch, dass man als Selbstversorgerin manchmal mit anderen Dingen wie Zeit bezahlt oder schlicht andere Kosten hat. Im Paddock ist eine Latte kaputt die repariert werden muss, der Sandhaufen muss im Paddock verteilt werden, Zäune repariert und gezogen. Für die Materialien muss man ebenfalls aufkommen (außer es liegt wie bei uns auf dem landwirtschaftlichen Betrieb so viel Kram rum, dass man für Jahre nichts zum Reparieren kaufen braucht). Ich zahle in mancherlei Hinsicht also vielleicht finanziell weniger (wäre meine Stallfläche gepachtet, könnte das allerdings anders aussehen), bezahle dafür aber mit meiner Freizeit.

Somi zählt nun ja auch zu den Rentnern mit seinen 18 Jahren und ich merke ebenfalls, dass sich einige Problemchen einschleichen. Er baut zum Beispiel schlechter Muskeln auf und da unser Heu nicht genügend Eiweiß enthält, benötige ich Zusatzfutter. Letztes Jahr reichte dafür ein Sack Heucobs (ca. 20€), dieses Jahr wird es vermutlich mehr werden. Im schlechtesten Fall eine ganze Palette Luzernecobs von einem regionalen Anbieter für 250€. Was man auch schnell vergisst, sind so Kleinigkeiten. Hier eine Packung Zink im Fellwechsel, da einige Kräuter und dann gibt es bei uns noch jeden Tag Möhren oder Äpfel als Snack in die abendliche Futterschale, die einfach beim Einkaufen mitgebracht werden. 

Sparplan für das Pferd – Wie du die Kosten sicher managed! 

Mareike: In Zukunft würde ich aber auch gern ein gewisses Vermögenspolster aufbauen, das nur für mein Pferd bestimmt ist. Am liebsten abgetrennt von allen anderen Ausgaben, die man so im Leben hat, damit man da wirklich nur fürs Pferd dran geht. Außerdem möchte ich mich gern über Kranken- und OP-Versicherungen fürs Pferd informieren, weil ich sowas durchaus für sinnvoll halte. Tierarztrechnungen und insbesondere OPs sind einfach wahnsinnig teuer und können schnell auf vier Nullen enden. Gerade könnte ich mir einen richtigen Notfall nicht leisten. Hast du dafür schon einen genaueren Plan?

Maria:

Wie mein Bruder mal sagte, ich habe keine Zeit und kein Geld für eine Freundin- ich habe ein Pferd. Da muss ich ihm doch wirklich beipflichten.

Wenn es bei Corny heißt, ob eine OP in Frage kommt oder nicht, ist es für mich ein klares NEIN! Das Nein steht, aber ganz unabhängig vom wirtschaftlichen Aspekt da. Ich denke einfach, dass er eine OP nicht mehr verkraftet.
Nichtsdestotrotz möchte ich mir auch ein Polster ansparen. Dafür werde ich jetzt zwei Sättel verkaufen und dann versuchen meine Fixkosten weiter zu senken, ohne dass es Corny dabei schlechter geht. Dafür werde ich mir ein eigenes Konto anlegen und die Kosten für ein Jahr darauf ansparen, falls etwas sein sollte (ich verliere meine Arbeit, er wird krank, etc.), dass ich finanziellen Handlungsspielraum habe.


Sollte ich mir irgendwann noch mal ein Pferd holen, würde ich tatsächlich eine Art Altersvorsorge betreiben. Klingt spießig, aber wenn ich mir überlege, dass ich jeden Monat 50 Euro spare, sind das nach 20 Jahren 12.000€. Das Geld würde ich auf einem Depot in einem ETF anlegen und dann vom Zinseszins profitieren. Bei sehr konservativen 5% in 20 Jahren sind das etwa 1.300€ zusätzlich nur durch den Zinseszins. Eine OP – oder Krankenversicherung würde ich in dem Fall ebenfalls abschließen, wenn sie meinen Bedürfnissen entspricht. Leider habe ich für Corny in seiner Altersklasse nichts passendes mehr gefunden. Das wären die Fixkosten, bei einem neuen Pferd. Ansonst würde ich jeden Monat einen kleinen Betrag für Kurse, Unterricht o.ä. ausgeben. Für diese variablen Kosten würde ich ein Maximum einplanen, dass natürlich auch gespart werden kann, wenn es mal ein größerer Kurs sein soll.

Wie gehst du jetzt vor und würdest du dir noch mal ein Pferd kaufen, wenn du die Kosten so schwarz auf weiß siehst ?

Tagesgeldkonto, ETF, ist sowas sinnvoll für ein Pferd?

Mareike:

 Ich habe für den Beginn ähnliches gedacht. Je nachdem was sinnvoller erscheint, würde ich ebenfalls entweder ein Konto, oder ein Tagesgeldkonto für ihn einrichten und dort ansparen. Die Kosten für ein Jahr klingt da sehr sinnvoll. Im Privatleben sollte man ja auch wenigstens 3 Monatsgehälter auf seinem Konto zur Verfügung haben, wenn nicht sogar mehr, je nachdem womit man sich sicher fühlt. Damals wurde mir im Business in einem Kurs gesagt, dass es idealerweise 6 Monate sind. 

Wenn alles gut geht, lebt Somi noch 10 bis 15 Jahre, da Isländer durchaus über 30 Jahre alt werden. Je nachdem könnte sich für den Zeitraum ein ETF ebenfalls lohnen. Bei Neva, die schon 24 Jahre alt ist, würde ich aber für sie vermutlich nur noch einfach weiter sparen, da es sich für so eine “kurze” Zeit nicht lohnt. Man weiß natürlich nie wie alt ein Pferd wird, da Neva aber zum Beispiel schon seit Jahren übergewichtig ist und Adipositas beim Pferd eben zu einem früheren Tod führen kann, ist es sehr schwierig hier zu pauschalieren. Für ein neues Pferd würde ich das aber, wie du schon sagst, in jedem Fall machen, neben einer OP- und / oder Krankenversicherung, da es dann wohl ein Jungpferd sein würde. 

Ein neues Pferd mit diesen monatlichen Kosten?

Mit einem neuen Pferd kommt es darauf an. Für die nächsten Jahre erstmal nicht, da Somi noch fit ist und ich beim Training von drei Pferden einfach überfordert wäre. Außerdem würde ich mir vermutlich kein neues Pferd zulegen, wenn es in Pension stehen müsste. Vermutlich aber gar nicht mal aus Kostengründen, sondern eher weil ich noch keinen Pensionsstall gesehen habe, der mir gefällt (Probleme einer Selbstversorgerin… 😀 ). Wenn also: neues Pferd nur mit eigenem Stall und da sehe ich aktuell das Problem, dass ich noch nicht weiß, wie ich eine Möglichkeit finde, die sich mit Urlaub und Spontan-Trips vereinbaren lässt, denn ich könnte niemals wie so viele andere auf Urlaube o.ä. verzichten, nur weil ich ein Pferd habe. 

Um das zusammenzufassen. Meine nächsten Schritte werden sein: Die Versicherung abchecken und mich über Konten / Tagesgeldkonten zu informieren. Bei manchen Banken gibt es Konten mit der Option für mehrere Unterkonten. Das finde ich sehr praktisch, so könnte man ein Unterkonto zum richtigen Ansparen nutzen und ein anderes zum Beispiel für monatliche / regelmäßige Ausgaben.  

Maria:
Ich denke, dass ein Tagesgeldkonto das richtige ist, um wenigstens noch minimal Zinsen zu bekommen und der Inflation ein kleines bisschen entgegen zu wirken. 

Insgesamt würde ich mir wahrscheinlich kein weiteres Pferd oder überhaupt eins holen, solang ich nicht einen  eigenen Stall habe. Dann würde ich mir lediglich eine vernünftige Reitbeteiligung suchen und wäre damit zeitlich flexibler und finanziell deutlich entspannter. Der Pensionsstall ist mir zu teuer auf lange Sicht und ich möchte nicht immer ein schlechtes Gefühl bekommen, wenn ich auf mein Konto gucke, dass wegen etwas das ich liebe, ausgelöst wird. Mein Pferd würde ich gern sorgenfrei und ohne wirtschaftlichen Hintergrund betrachten. Das wird sicherlich schon besser, wenn ich mir einen Notgroschen aufgebaut habe und zum ETF sehe ich das bei Corny ähnlich, wie bei Neva. Das wird sich traurigerweise nicht mehr lohnen. 

Fazit

Wie du siehst, hat jede Haltungsweise ihre Vorteile und Nachteile. Als Einstellerin hat man den Luxus auch mal nicht zum Pferd zu müssen und die ganzen Nebenarbeiten fallen ebenfalls weg. Als Selbstversorgerin hat man mehr Freiheiten bei der Stallgestaltung und zahlt, je nach Ausgangslage weniger, dafür arbeitet man mehr.

Wenn du nun also bei dir auch einmal schauen möchtest, wie die monatlichen Kosten für dein Pferd aussehen, kannst du in folgenden Schritten vorgehen: 

  1. Alle Kosten zusammentragen und auf das Jahr / anschließend monatlich betrachten.
  2. Dir überlegen, ob es Stellschrauben gibt, an denen du gut drehen könntest und schau ruhig einmal durch deinen Stallschrank. Oftmals kann man hier noch einige Dinge finden, die man gut verkaufen kann. 
  3. Dir überlegen, ob du zusätzlich eine OP- und / oder Krankenversicherung für dein Pferd möchtest bzw. sie dir leisten kannst. 
  4. Nun schaust du, welchen Betrag du gern als Zusatz “Auf der hohen Kante” hättest. Ein halbes Jahr Ausgaben? Ein Jahr? Zwei Jahre? Entscheide dich für eine Variante mit der du dich wohl fühlst. 
  5. Nun schaust du, was du selbst monatlich für weitere Kosten hast (bei dir!) und wie viel du davon zusätzlich für dein Pferd beiseite legen kannst (nachdem bei dir alles abgedeckt ist und du ebenfalls für dich etwas zurück gelegt hast) und möchtest. So kannst du dir ebenfalls ausrechnen, wann dein Betrag X erreicht ist. 
  6. Betrag X (Deine hohe Kante) kannst du auf einem separaten Konto oder Tagesgeldkonto ansparen. 
  7. Wenn das erledigt ist, kannst du weiterschauen, ob für dich auch ETFs (oder anderes) in Frage kommen. 
  8. Überprüfe deine Finanzen regelmäßig, evtl. mit einem Haushaltsbuch, so behältst du die Kontrolle und hast immer alles im Blick. 

Bei dem Artikel hat uns das Buch von Madame Moneypenny geholfen.

Natascha Wegelin – Wie Frauen ihre Finanzen selbst in die Hand nehmen können

Dieser Artikel enthält Werbung und ist keine Anlageberatung, sondern lediglich eine Erfahrung, der beiden Autorinnen.

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